Barrieren beseitigen mit Geteilten Channels

Bessere Zusammenarbeit mit Menschen außerhalb deines Unternehmens

Shared channels for Slack
Image Credit: Skinny Ships

Millionen von Menschen nutzen Slack jeden Tag, um ihre Arbeit besser zu erledigen: mit einer schnelleren und effektiveren Zusammenarbeit, engerem Kontakt zu Kollegen und Kolleginnen und einer nahtlosen Integration mit den Anwendungen und Programmen, die wir täglich verwenden.

Aber was ist mit all der Arbeit, die außerhalb unserer Unternehmen stattfindet – mit DienstleisterInnen, PartnerInnen, AuftragnehmerInnen? Warum sollte man dort Kompromisse eingehen?

Dafür gibt es Geteilte Channels, eine neue Funktion, die es Slack-Teams in verschiedenen Unternehmen ermöglicht, mit Slack so einfach und produktiv zusammenzuarbeiten wie auch intern. Die Beta-Phase für Geteilte Channels ist ab heute offiziell vorbei und sie sind nun für alle bezahlten Pläne verfügbar.

Ein Geteilter Channel funktioniert genau wie ein normaler Slack-Channel, verbindet jedoch zwei Organisationen miteinander. Das bedeutet, dass ein Team von Unternehmen A im gleichen Slack-Channel wie seine PartnerInnen von Unternehmen B kommuniziert. Neue MitarbeiterInnen, die in ein Projekt kommen, können leicht auf das Archiv eines Projekts zugreifen und sich so schnell auf den neuesten Stand bringen. Teams können problemlos Updates teilen und Dateien gemeinsam nutzen, die richtigen Personen einbeziehen und schnell Entscheidungen treffen – alles von einem einzigen Ort in Slack aus.

Angenommen, du arbeitest mit einem Auditing-Unternehmen zusammen. Dabei kommen jedes Jahr neue Junior AuditorInnen zum Projekt dazu. Über einen Geteilten Channel sehen die Junior AuditorInnen direkt zu Beginn ihrer Tätigkeit eine vollständige Historie der bisherigen Arbeit. Alles liegt dort im Channel vor, statt irgendwo in den Posteingängen der vorherigen Junior AuditorInnen vergraben zu sein.

Und wenn Projekte und Beziehungen wachsen, wachsen auch die Geteilten Channels. Jedes Team kann neue Team-Mitglieder hinzufügen und so viele neue Geteilte Channels wie nötig erstellen.

Produktivität ohne Grenzen

Mehr als 20.000 zahlende Slack-KundInnen haben bereits während des Beta-Zeitraums von Geteilten Channels profitiert. Dazu gehört Fastly, eine Edge-Cloud-Plattform, die Online-Erlebnisse für Vimeo, Pinterest, die New York Times und viele andere große Marken ermöglicht. Fastly bietet UnternehmenskundInnen im Rahmen seines Premium-Support-Pakets einen Geteilten Slack-Channel an. Das Unternehmen nutzt Geteilte Channels, um die Probleme seiner KundInnen schneller zu lösen.

„Wir setzen auf ein überaus proaktives Modell und versuchen, Herausforderungen zu meistern“, erklärt Kim Ogletree, Vice President of Customer Success bei Fastly. „Slack als einen unserer Kommunikationskanäle anzubieten, hat uns zahlreiche Vorteile eingebracht, und das bestätigen uns unsere Kunden und Kundinnen Tag für Tag.“

In Chicago nutzt das legendäre Fast-Food-Unternehmen Portillo’s Hot Dogs Geteilte Channels, um sein Geschäft auch unter sich schnell ändernden Bedingungen voranzutreiben. Wenn ein Lieferant oder eine Lieferantin von Portillo nicht in der Lage ist, Bestellungen auszuführen, beispielsweise bei sturmbedingten Straßensperren, ist eine schnelle Kommunikation ein Muss. E-Mails reichen in einer solchen Situation nicht aus. Portillo’s und die LieferantInnen können sich in einem Geteilten Channel fortlaufend abstimmen. So kann die Zentrale die Lieferoptionen bis zur Behebung des Problems umdisponieren und somit ein frustrierendes Kundenerlebnis vermeiden.

Zusammenarbeit als Wettbewerbsvorteil

Unternehmen müssen auch mit externen Beteiligten zusammenarbeiten. Eine effektivere Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen macht Unternehmen effizienter, wettbewerbsfähiger und erfolgreicher.

Wenn EntwicklerInnen Lieferfristen und Funktionen besser verwalten können, liefern sie qualitativ hochwertigere Produkte schneller an KundInnen und PartnerInnen. Wenn FachexpertInnen KundInnen oder PartnerInnen in Echtzeit helfen können, Fragen an die richtigen Stellen weiterzuleiten und Lösungen zu finden, können sie verhindern, dass kleine Probleme zu großen werden. Während Unternehmen Fusionen und Übernahmen bewältigen, machen Geteilte Channels einen für die MitarbeiterInnen oft schwierigen Prozess reibungsloser und stressfreier.

Teams auf der ganzen Welt nutzen täglich Geteilte Channels für folgende Anwendungszwecke:

  • Schnellere Koordination von Kampagnen und Projekten mit externen Agenturen, mit Feedback zur kreativen Arbeit und beschleunigten Freigaben, was alles im Channel stattfindet
  • Einen direkten Draht zu KundInnen herstellen, Probleme effizient lösen und Vertrauen aufbauen
  • Synchronisierung und Austausch von Daten mit Unternehmens- und FinanzberaterInnen, damit alle Beteiligten organisiert bleiben
  • Auch unterwegs gemeinsame Projekte und Meilensteine immer im Blick behalten. Mit Slack können BenutzerInnen praktisch alles auf einem mobilen Gerät tun, was sie auch auf dem Desktop tun können, einschließlich der Nutzung Geteilter Channels

Weitere Funktionen ermöglichen die Steuerung und Anpassung. Jede Seite kann den Namen ihres Geteilten Channels bestimmen und festlegen, ob der Channel in ihren jeweiligen Workspaces offen oder geschlossen ist. Wenn du zu einem Geteilten Channel hinzugefügt wirst, weißt du dank einer kleinen Erinnerung direkt über dem Nachrichtenfeld immer, ob sich externe TeilnehmerInnen in der Diskussion befinden.

Natürlich geht es nicht nur darum, was man hinzugewinnt. Es gibt außerdem viele Dinge, die dank Geteilter Channels entfallen:

  • Keine fragmentierte Arbeit mehr. Mit Geteilten Channels ist alles an einem Ort – vorbei ist die Zeit des Kontextwechsels zwischen Posteingängen, Apps und Dokumenten von Partnerorganisationen und Service-Anbietern.
  • Kein Mangel an Transparenz mehr. Geteilte Channels machen es einfach, sich mit externen Teams abzustimmen und auf dem gleichen Stand zu bleiben. Jetzt wissen alle, was los ist.
  • Keine unnötige Kommunikation mehr. Die Zusammenarbeit mit Leuten aus externen Partnerorganisationen. Warum nicht mit der gleichen Geschwindigkeit zusammenarbeiten, wie auch in deinen internen Channels?

Integriere die Apps, die du täglich verwendest

Du kannst Slack-Apps genauso in Geteilten Channels verwenden, wie du es auch intern tun würdest. Hier sind einige Apps, die du zuerst ausprobieren kannst. Im App-Verzeichnis von Slack findest du weitere Apps.

  • Google Kalender für Team-Events. Veröffentliche Erinnerungen an bevorstehende Meetings in deinen Geteilten Channels.
  • Zoom, um Videokonferenzen direkt aus Slack in einem Geteilten Channel zu starten und danach eine Aufzeichnung zu Referenzzwecken oder für diejenigen zu veröffentlichen, die nicht teilnehmen konnten.
  • Google Drive oder Dropbox Paper, um gemeinsam an Entwürfen und Plänen zu arbeiten – ohne langwieriges Hin und Her per E-Mail.

Erste Schritte

Wenn du einen brandneuen oder bestehenden Channel mit einer externen Gruppe teilen möchtest, wendest du dich an die InhaberInnen oder AdministratorInnen deines Workspace. Sobald die Anfrage gestellt wurde und die andere Organisation die Einladung akzeptiert, wird der Channel geteilt und du kannst direkt mit der Zusammenarbeit beginnen.

Lass uns wissen, was du denkst

Gib uns Feedback, indem du uns eine Nachricht hinterlässt oder uns auf Twitter über @Slackhq kontaktierst. Vielen Dank!

Slack is the collaboration hub, where the right people are always in the loop and key information is always at their fingertips. Teamwork in Slack happens in channels — searchable conversations that keep work organized and teams better connected.