Produktivität unterwegs: Slack hilft dir dabei, deine Arbeit mitzunehmen.

76 % der aktiven BenutzerInnen nutzen Slack während der Woche mobil. Erfahre, wie sie dadurch flexibler sind.

Original illustration showing a team collaborating on a Slack mobile device
Image Credit: Giacomo Bagnara

Wir alle kennen diese Situation: Du bist auf dem Weg zum Flughafen, aber bevor du in den Flieger steigst, musst du noch den Urlaub für dein Team genehmigen. Du bist auf dem Weg zu einem Kundengespräch, doch du hast vergessen, vorher den Status des Accounts zu überprüfen und wartest noch darauf, dass sich die Chefetage einschaltet. Die Welt wird immer mobiler. So verbringen BenutzerInnen durchschnittlich drei Stunden pro Tag mit mobiler Technologie. Angesichts der heutigen Marktanforderungen müssen unsere Tools am Arbeitsplatz so flexibel und sicher sein, dass wir sie unterwegs einsetzen können.

Hier kommt Slack ins Spiel: Mit Slack können MitarbeiterInnen jederzeit flexibel zusammenarbeiten. Wie mein Kollege Brian Elliott in seinem neuesten Post schrieb, ist Software für Zusammenarbeit am Arbeitsplatz nur dann nützlich, wenn sie auch tatsächlich genutzt wird. Und bei fünf Milliarden Aktionen in einer durchschnittlichen Arbeitswoche liegt es auf der Hand, dass MitarbeiterInnen sich bei ihrer Arbeit auf Slack verlassen. Darum arbeiten wir hart daran, die Bedürfnisse unserer BenutzerInnen jederzeit und überall zu erfüllen–mit einer mobilen App, die als Erweiterung ihres Arbeitsbereichs dient.

Dementsprechend verzeichnen wir bei Slack einen Aufwärtstrend bei der mobilen Nutzung. Immer mehr MitarbeiterInnen nutzen die mobile App von Slack auch, um in den Tag zu starten oder am Ende des Tages Dinge zu klären oder zu erledigen.

Von denjenigen, die Slack während der Woche aktiv nutzen, greifen 76 % per Mobilgerät über unsere Apps für iOS und Android auf Slack zu. Die mobilen NutzerInnen von Slack sind zudem sehr engagiert–von den fünf Milliarden Aktionen, die in einer durchschnittlichen Woche durchgeführt werden, erfolgen mehr als eine Milliarde über Mobilgeräte. Darüber hinaus haben wir festgestellt, dass über 70 % der Nachrichten, die an einem typischen Arbeitstag in Slack gesendet werden, von BenutzerInnen ausgehen, die entweder nur mobil arbeiten oder Mobilgeräte und Desktop miteinander kombinieren.

Die mobilen NutzerInnen benutzen nicht einfach nur Slack–sie benutzen auch eine Vielzahl von Produktivitäts-Tools, mit denen sie ihre Arbeitstage besser und effizienter gestalten.

Mit Slack hast du eine echte Wahl und die Flexibilität, auch mit den Apps zu arbeiten, die du täglich nutzt–unabhängig vom Anbieter. So haben wir mehr als 1.800 Apps in unserem App-Verzeichnis, und im September wurden in einer normalen Arbeitswoche mehr als 500.000 benutzerdefinierte Apps genutzt. Diese Anwendungen erleichtern die Arbeit für unsere KundInnen im Außendienst. Du bist auf dem Weg zu einem Verkaufsgespräch? Dann kannst du die neue, umfangreichere Salesforce für Slack-App nutzen, um problemlos über die Salesforce-Vorgänge in Slack auf dem Laufenden gehalten zu werden–sogar unterwegs. Und das ist nur der Anfang dessen, was unsere KundInnen mobil erreichen können.

Mit Slack können BenutzerInnen praktisch alles auf einem mobilen Gerät tun, was sie auch auf dem Desktop tun können, und durch ihr hohes Engagement gestaltet sich der Übergang vom Büro zur Arbeit unterwegs so reibungslos wie nie zuvor. Von „Mobile-first“-KundInnen, die den Einsatz ihrer MitarbeiterInnen im Außendienst koordinieren, über dezentral arbeitende Teams, die ihre eigenen virtuellen Büroräume einrichten, bis hin zur schnellen Krisenbewältigung – unsere KundInnen erbringen den Nachweis, dass Slack stets der Ort ist, wo alle einfach zusammenarbeiten.

Koordination von Teams im Außendienst

RPI Ambulance, ein Rettungsdienst in Troy, New York, hat eine benutzerdefinierte mobile App-Integration für Slack für die Rufbereitschaft entwickelt. Noch bevor die Nachricht der Fahrdienstleitung eintrifft, haben die SanitäterInnen sich bereits für den Einsatz gemeldet, wissen, mit wem sie zusammenarbeiten werden, und sind auf dem Weg in die Garage. Und das gesamte Personal weiß bereits, wer den Einsatz übernimmt, sodass nicht alle auf einmal auftauchen.

„In einem Einsatzgebiet, in dem es buchstäblich um Sekunden geht–es könnte um Leben und Tod gehen–,hat die sofortige Meldung von Notrufen via Slack unserem Personal dabei geholfen, besser auf Notfälle zu reagieren“, so Dan Bruce, Sanitäter und Entwickler bei RPI Ambulance.

Einrichten eines virtuellen Workspace für dezentrale Teams

 Zusätzlich zum Betrieb von zwei Friseursalons stellt DevaCurl Produkte für lockige Haare aller Art her, von kleinen Kringeln bis hin zu großen, aufregenden Wellen. Natürlich ist der Markt für lockige Haare nicht ohne Herausforderungen. Von den 200 MitarbeiterInnen von DevaCurl arbeiten 125 in den Friseursalons des Unternehmens. Dies bedeutet, dass über die Hälfte der MitarbeiterInnen auf den Beinen ist, mit KundInnen interagiert und nicht an einem Computer sitzt. Slack-Channels–virtuelle Räume, in denen Teams Nachrichten, Tools und Dateien austauschen können–sind eine schnelle Methode, diese stets mobilen MitarbeiterInnen miteinander zu verbinden.

„Der Salon ist ein ganz anderer Ort und voller kreativer Menschen, die nicht an einem Laptop sitzen. Sie haben nur ihr Telefon“, erklärt Robert Schaeffler, CEO von DevaCurl. „Mit Slack waren wir endlich in der Lage, die MitarbeiterInnen im Büro und im Außendienst mit denen, die den ganzen Tag im Salon auf den Beinen sind, miteinander zu verbinden.“

Management von Vorfällen in Echtzeit  

Das Splunk-Team entwickelte eine Slack-App, die es ManagerInnen ermöglicht, mit dem Befehl /splunkcapture eine Übersicht des Dashboards von ihren IngenieurInnen im Vertrieb in Slack abzurufen. Mit diesem Schnappschuss haben sie einen perfekten Überblick der Opportunities der jeweiligen VertriebsingenieurInnen–sowie potenzieller Warnsignale. „Selbst wenn unsere IngenieurInnen gerade unterwegs sind–im Hotel, am Flughafen etc.–können sich die ManagerInnen mit dem ‘capture’-Befehl auf den neuesten Stand bringen“, erklärt Mike Dupuis, Senior Manager, Vertriebstechnik, Strategie und operative Abläufe, Splunk.

Die Arbeit im Außendienst hätte die VertriebsingenieurInnen verlangsamen können. Stattdessen haben sie die mobile App von Slack genutzt, um die Dinge zu beschleunigen, KundInnen schneller zu antworten und ihre kollektive Intelligenz zu nutzen, um den Wert von Splunk zu demonstrieren – egal, wo sie sich gerade befinden.

So funktioniert mobiles Arbeiten für dich

Wir beobachten zunehmend, dass BenutzerInnen den Tag mit Slack beginnen und abschließen. Daher ist es wichtig, ihre Anforderungen jederzeit und überall erfüllen. Ein durchgängiges mobiles Nutzungserlebnis bedeutet, dass unsere BenutzerInnen flexibler denn je entscheiden können, wann und wie sie mit der Arbeit in Verbindung bleiben wollen.

Wir haben gesehen, wie diese Flexibilität unseren KundInnen dabei hilft, noch produktiver zu sein. Doch wir wissen auch, dass deine Arbeit nicht dein ganzes Leben ist–und auch nicht sein sollte. Aus diesem Grund bieten wir unseren BenutzerInnen eine granulare Kontrolle ihrer Einstellungen, mit denen sie auch einmal Pause machen können–mit Funktionen wie Bitte nicht stören oder einem benutzerdefinierten Status. Auch wenn uns unsere Arbeit Spaß macht: Niemand möchte immer erreichbar sein – und mit diesen Tools von Slack musst du das auch nicht.

Unsere KundInnen beweisen jeden Tag, dass die Zukunft mobil ist–und Slack ist da, um dir zu helfen. Wir fügen stets neue Funktionen und Einstellungen hinzu, damit unsere mobile App deine Arbeit einfacher macht und dir gleichzeitig dabei hilft, nach getaner Arbeit besser abzuschalten.

Praktische Tipps und Tricks findest du in unserem neuesten Post darüber, wie du mehr aus Slack auf Mobilgeräten herausholen kannst.

Wir möchten die Zahlen aus diesem Post gern ein wenig näher erläutern.

 Von denjenigen, die Slack im Oktober 2019 während der Woche aktiv nutzten, griffen durchschnittlich 76 % per Mobilgerät über die Slack-Apps für iOS oder Android auf Slack zu. Als „Personen, die Slack aktiv während der Woche aktiv nutzten“ bezeichnen wir Personen, die Slack während eines Zeitraums von sieben aufeinanderfolgenden Tagen an mindestens vier Tagen aktiv nutzten. Wenn wir von aktiven BenutzerInnen pro Tag sprechen, meinen wir diejenigen, die innerhalb von 24 Stunden auf Basis eines kostenlosen oder bezahlten Plans Inhalte entweder erstellt oder erhalten haben.

 Im Oktober 2019 wurden während einer typischen Woche durchschnittlich über 5 Milliarden Aktionen in Slack durchgeführt. Davon erfolgten mehr als eine Milliarde Aktionen wöchentlich über die mobile Slack-App für iOS oder Android. Zu den Aktionen zählen wir das Schreiben und Lesen von Nachrichten, Datei-Uploads oder sich auf Uploads beziehende Kommentare, Suchanfragen, die Interaktion mit einer App oder eine ähnliche Aktion, die auf eine aktive Benutzung von Slack hinweist.

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