Was digitale Transformation für dein Unternehmen bedeutet

Wie du mit der Planung für deine Zukunft als digitales Unternehmen beginnst

Three rows of laptops with arrows on the screen depicting the rise of digital transformation in organizations of all sizes. A digital transformation is where companies implement digital tools, processes and workflows to improve communication, collaboration, and team performance.

Diesen Beitrag auf FranzösischEnglisch, und Japanisch.

Digitale Transformation bezieht sich auf die Einführung digitaler Prozesse und Tools zur Umsetzung strategischer Geschäftsziele. Es handelt sich um einen komplexen, vielschichtigen Prozess, der einen massiven kulturellen Wandel am Arbeitsplatz und Veränderungen darstellt, die jeden Teil einer Organisation betreffen.

Digitalisierung hat die Art und Weise verändert, wie wir einkaufen, Musik hören, die Nachrichten lesen und Zahnarzttermine vereinbaren. Damit Unternehmen also mit den Erwartungen der Kunden und mit Wettbewerbern Schritt halten können, müssen auch sie sich stetig weiterentwickeln. Doch laut Technologiemedienunternehmen IDG planen zwar 89 % der Unternehmen die Einführung einer Digital-First-Strategie, aber nur 44 % von ihnen haben die Implementierung tatsächlich umgesetzt. Wenn dein Unternehmen zu den 56 % gehört, die in der Planungsphase (oder Vorplanungsphase) feststecken, mach dir keine Sorgen, du bist nicht allein.

Doch was bedeutet digitale Transformation für dein Unternehmen? Wie kannst du dieses umfangreiche, abstrakte Konzept in Maßnahmen und Strategien umsetzen, die sowohl deinen Mitarbeitern als auch deinen Kunden zugute kommen?

Hier schlüsseln wir das Konzept in sinnvolle Teile auf und geben konkrete Tipps, wie dein Unternehmen mit der Entwicklung und Implementierung einer effektiven Strategie für digitale Transformation beginnen kann, die Team-Mitglieder dazu ermutigt, ihre beste Arbeit einzubringen, und dafür sorgt, dass Kunden zufrieden sind.

Im Grunde geht es bei der digitalen Transformation darum, die Art und Weise zu verändern, wie Teams zusammenarbeiten, und nicht nur darum, welche Technologie sie nutzen, um ihre Arbeit zu erledigen.

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Slack Enterprise Grid für große, komplexe Teams

Unbegrenzte Workspaces geben jeder Gruppe einen Ort zum Arbeiten.

Los geht's

Was es bedeutet, ein digitales Unternehmen zu sein

Wenn es um digitale Transformation geht, ist es verlockend, sich auf den digitalen Teil – die Plattformen und Prozesse – zu konzentrieren und nicht auf den Transformationsteil. Die Idee, dass man einfach die richtige Software kaufen und sofort die Produktivität steigern kann, ist reizvoll. Aber im Grunde geht es bei der digitalen Transformation darum, die Art und Weise zu verändern, wie Teams zusammenarbeiten, und nicht nur darum, welche Technologie sie nutzen, um ihre Arbeit zu erledigen.

Digitale Transformation sieht in jedem Unternehmen anders aus, aber digitale Unternehmen haben einige grundlegende Merkmale gemeinsam:

  • Gemeinschaftlich: Alle Mitglieder der Organisation sind auf sinnvolle Weise an der Umsetzung eines gemeinsamen Ziels beteiligt. Das bedeutet Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen der Organisation und in verschiedenen Teams zum Aufbau von Vertrauen, Fördern von Transparenz und Einbinden von Mitarbeitern.
  • Kulturell: Dies erfordert eine Verlagerung von herkömmlichen Unternehmensstrukturen und -hierarchien hin zur Unterstützung von Mitarbeitern beim Treffen von Entscheidungen und Beitragen von Ideen.
  • Cloud-basiert: Cloud-basierte Dienste sind kosteneffizient und flexibel, sodass Unternehmen die Anbieter auswählen können, die ihre Anforderungen erfüllen und ihre IT- und Infrastrukturkosten optimieren.
  • Mobil: Kunden erwarten Komfort und Bequemlichkeit von Unternehmen. Dies bedeutet, dass sie über eine Strategie für Mobilgeräte verfügen müssen, auf denen mehr als die Hälfte des Web-Datenverkehrs generiert wird.
  • Innovativ: Digitale Unternehmen sind experimentierfreudig und lernen dann aus den Ergebnissen, um größere Änderungen im Unternehmen umzusetzen.
  • Fortlaufend: Dies ist kein Projekt mit Anfang und Ende. Technologie entwickelt sich stetig weiter, sodass aktuelle Prozesse angepasst werden müssen. Das bedeutet, dass auch du kontinuierlich lernen und dich weiterentwickeln musst.
  • Datengesteuert: Dazu gehört nicht nur das Erfassen und Analysieren von Daten über deine Kunden, sondern auch die Messung der Vorgänge in deinem Unternehmen. 
  • Kundenorientiert: Letztlich konzentrieren sich diese Verlagerungen alle auf einen besseren Service und eine bessere Erfahrung für deine Kunden.

Bei keinem dieser Merkmale geht es darum, was dein Unternehmen tut, sondern vielmehr darum, wie Dinge umgesetzt werden. Eine digitale Transformation ändert nicht die Kernwerte oder -angebote deines Unternehmens. Stattdessen geht es um die Entwicklung einer vernetzten Arbeitsplatzkultur und um die Anschaffung der Tools, die deine strategischen Ziele unterstützen.

Die New York Times verwendet beispielsweise Daten zur Einbindung von Lesern, um interne Hinweise zu generieren, die Mitarbeiter darüber informieren, wenn eine Story gut ankommt und eine Push-Benachrichtigung verdient hat. Die Hinweise automatisieren den Vorgang aber nicht vollständig. Sie generieren wichtige Informationen, anhand derer Mitarbeiter darüber sprechen können, wie sie Storys mit den Lesern teilen können. Zur Verbesserung ihrer Prozesse und Ergebnisse war technologiegestützte Zusammenarbeit der ausschlaggebende Faktor.

Wissen austauschen, intelligenter arbeiten

Schneller Zugriff auf gemeinsames Wissen an einem Ort erhöht die Produktivität im gesamten Unternehmen.

Los geht's

Warum jetzt eine digitale Transformation starten?

Wir hoffen, dass du zustimmst, dass digitale Transformation unvermeidlich und notwendig ist, aber vielleicht hältst du sie nicht für dringend. Vielleicht laufen die Verkäufe gut, deine Kunden sind zufrieden, deine Mitarbeiter sind produktiv und dir scheint jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für ein ressourcenintensives Projekt zu sein, das deine geschäftlichen Abläufe durcheinander bringen könnte.

Es gibt jedoch einige Gründe, die digitale Zukunft eher früher als später willkommen zu heißen.

  • Engagierte Mitarbeiter. Demotivierte Mitarbeiter kosten die US-Wirtschaft jedes Jahr bis zu 605 Milliarden USD. Digitale Unternehmen unterstützen Mitarbeiter durch Transparenz, Lernmöglichkeiten und offene Kommunikation. Indem sie Mitarbeitern Daten bereitstellen (etwas, das sich 90 % der Mitarbeiter laut einer aktuellen Umfrage im MIT Sloan Management Review wünschen), können Unternehmen ihre Leistung nachverfolgen und verbessern.
  • Höhere Gewinne. Unternehmen können davon ausgehen, ihre Umsätze durch die Implementierung digitaler Strategien, bei denen Daten für intelligente Entscheidungen verwendet werden oder Mitarbeiter für neue Technologien geschult werden, um bis zu 23 % steigern zu können. AT&T konnte die Zeit bis zur Erzielung von Umsatz um 32 % verkürzen – mithilfe von professionellen Entwicklungsinitiativen, die die digitalen Fähigkeiten der Mitarbeiter verbessern.
  • Größere Anpassungsfähigkeit. Die Erwartungen von Kunden und Prozesse im Allgemeinen unterliegen durch neue Technologien stetigen Änderungen. Ein digitales Unternehmen aber sorgt für optimale Anpassungsfähigkeit, indem es starre Strukturen und unflexible Prozesse durch eine Arbeitsplatzkultur und -infrastruktur ersetzt, die sich an neue Anforderungen anpassen lässt und auf diese reagieren kann.
  • Vermeidung der Kompetenzfalle. Viele Unternehmen gehen davon aus, dass sich ihr aktueller Erfolg und die Methoden, die ihn ermöglichen, auf unbestimmte Zeit fortsetzen lassen. Am Ende haben sie dann Mühe, sich anzupassen, wenn die alte Strategie nicht mehr funktioniert. Änderungen sind unausweichlich und wenn du damit wartest, bis dir keine anderen Möglichkeiten mehr bleiben, dienen Entscheidungen nur noch dem kurzfristigen Überleben und nicht dem langfristigen Wachstum.

Digitale Strategien für verschiedene Unternehmen

Die Herausforderungen und Chancen eines digitalen Wandels sind von der Größe und der Struktur eines Unternehmens abhängig. Großunternehmen und etablierte Firmen können dazu neigen, starre, formale Hierarchien durchzusetzen, die zu weniger Zusammenarbeit und einem langsameren Tempo des Wandels führen.

Das könnte der Grund sein, warum nur 38 % der Großunternehmen digitale Strategien verfolgen, während es bei den Start-ups ganze 55 % sind. Der Fokus der digitalen Transformation in Unternehmen muss möglicherweise darauf liegen, Silos abzubauen, die Kommunikation zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen.

Aber auch große Unternehmen haben Vorteile. Durch ihre Größe und ein entsprechend höheres Budget können sie eine erhebliche Menge von Ressourcen für die Verbesserung aufwenden. Als das Unternehmen La-Z-Boy beispielsweise seinen Hauptsitz neu gestaltete, nutzte es die Gelegenheit, Lösungen für die Herausforderungen des Unternehmens zu finden. „Wir haben alle unsere Mitarbeiter dazu gebracht, darüber nachzudenken, was wir in diesem neuen Gebäude unterbringen, wie wir die Kommunikation in der gesamten Organisation verbessern, wie wir die Arbeitsweise flexibler gestalten und wie wir engagiertere und qualifiziertere Mitarbeiter fördern könnten“, sagte Firmenpräsident Kurt Darrow.

Es ist nicht für jedes Unternehmen möglich, einen nagelneuen Hauptsitz zu bauen, aber viele der Lösungen von La-Z-Boy sind auf andere Unternehmen übertragbar, einschließlich der Neuorganisation der einheitlichen Schreibtisch-Layouts in vielseitige Designs, durch die Mitarbeiter ein Umfeld auswählen können, das zu ihrem Arbeitsstil oder ihren Anforderungen im Hinblick auf Zusammenarbeit passt.

Kleinere Unternehmen haben oft schlankere Strukturen und flexiblere Teams, was bei Zusammenarbeit und Transparenz helfen kann. Sie haben aber auch kleinere Betriebshaushalte, was bedeutet, dass sie ihre Anstrengungen auf ein einziges, spezifisches Ziel konzentrieren sollten, das die Gesamtstrategie des Unternehmens unterstützt, wie zum Beispiel die Verbesserung der Kundenerfahrung oder die Senkung der Betriebskosten durch Cloud-Dienste.

Molly Moon’s, ein Eiscremeunternehmen aus der Gegend rund um Seattle, konzentrierte sich auf die Verbesserung der Kommunikation in seinem Team, das sich über acht Standorte erstreckte und je nach Jahreszeit in der Größe schwankte. Die Prioritäten des Unternehmens waren ein reibungsloses Onboarding für neue und Saisonmitarbeiter, die Optimierung der Kommunikationskanäle, damit alle schnell die erforderlichen Informationen finden konnten, und die Förderung von Zusammenarbeit und Kultur in einer verteilten Gruppe von Mitarbeitern. Durch den Wechsel von Gruppennachrichten zu einer Online-Plattform für Zusammenarbeit war Molly Moon’s in der Lage, Unterhaltungen und Informationen zu organisieren, neue Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich schnell einzufinden, und eine Teamkultur durch lustige, soziale Channels wie #moon-crew-pride zu entwickeln. Das Ergebnis? Ein besser integriertes, effizienteres und engagiertes Team.

Deine digitale Strategie richtet sich nach den individuellen Stärken und Herausforderungen deines Unternehmens. Verschaffe dir also einen genauen Überblick über diese, bevor du deine Ziele festlegst. Michael Gale, der Gründer des Marketing-Datenunternehmens Strategic Oxygen, sagte: „Das Grundbewusstsein im Hinblick auf diese Herausforderungen ist wahrscheinlich der entscheidende Hinweis darauf, wie erfolgreich der Prozess sein wird.“

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Plattformen für Zusammenarbeit ​–​ ein Leitfaden

Welche Plattform für Zusammenarbeit eignet sich am besten für dein Unternehmen? Mit den richtigen Fragen fällt dir die Entscheidung leichter.

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Digitale Transformation ist nicht nur Chefsache

Damit sich digitale Transformation wirklich vollständig umsetzen lässt, sollten Transformationsinitiativen nicht einfach von den oberen Führungsetagen auf die Mitarbeiter abgewälzt werden. Veränderungen bei den Kundenerwartungen und der Art und Weise, wie das Unternehmen auf diese reagiert, haben Auswirkungen auf die Arbeitsbelastung und Prozesse der Mitarbeiter, sodass sie gut aufgestellt sein müssen, um Risiken zu erkennen, Lösungen vorzuschlagen und Experimente durchzuführen. Der Trend Bring Your Own App zeigt, dass Mitarbeiter oft eine Quelle für neue Ideen und Tools sind, von denen letztlich das gesamte Unternehmen profitieren kann.

Wer genau leitet die digitale Transformation? Der Unternehmensberater Altimeter berichtete 2016, dass CMOs in den meisten Fällen für die Leitung der digitalen Transformation zuständig sind, gefolgt von CIOs und CTOs. In den letzten vier Jahren hat sich die Anzahl der Unternehmen mit der Position eines Chief Data Officers vervierfacht, was die Wichtigkeit der Datenerfassung und -strategie deutlich unterstreicht. CHROs sind ebenfalls wichtige Partner, die Mitarbeiterengagement fördern und dafür sorgen, dass verschiedenste Teams gut unterstützt werden, sowie gemeinsam mit der IT an der Infrastruktur und internen Kommunikation arbeiten.

Der Titel ist weniger wichtig, als erfahrene Führungskräfte zu haben, die die Bedeutung einer internen digitalen Strategie erkennen und Ressourcen für die Erschließung von mehr Möglichkeiten in Teams innerhalb des Unternehmens bereitstellen.

Laut Janice Miller von Harvard Business Publishing verläuft die Transformation von Unternehmen mit einer größeren Wahrscheinlichkeit erfolgreich, wenn die Führungskräfteentwicklung berücksichtigt wird. MIT Sloan fand außerdem heraus, dass die digital ausgereiftesten Unternehmen Führungskräfte für die digitale Transformation mit einer viermal höheren Wahrscheinlichkeit entwickeln als die weniger digital ausgereiften Unternehmen.

Führungspersönlichkeiten für die digitale Transformation müssen die Bedingungen schaffen, unter denen Mitarbeiter als geschätzte Partner einbezogen werden. Dazu müssen sie ihnen die Daten und Tools zur Verfügung stellen, die sie benötigen, und eine Kultur aufbauen, in der sich Teams sicher genug und ausreichend unterstützt führen, um sich zu äußern und Veränderungen voranzutreiben.

Planung und Vorbereitung von Teams auf einen erfolgreichen digitalen Wandel

Unabhängig von der Größe oder dem Umfang deines Unternehmens kann einer digitalen Transformation mit Unbehagen und Unsicherheit begegnet werden. Als Führungskraft kannst du dich auf diese Herausforderungen vorbereiten, bevor du mit der Umsetzung beginnst.

  • Ziel vorgeben. Deine Rolle als Führungskraft besteht darin, dich auf die Ziele des Unternehmens zu konzentrieren. Zeiten des Wandels verursachen Stress und Angst für alle Beteiligten. Durch das klare Herausstellen des Ziels und die Verdeutlichung von Sinn und Zweck kannst du dafür sorgen, dass Mitarbeiter motiviert bleiben.
  • Lernkultur schaffen. Wenn du die Mitarbeiter in deinem Unternehmen dazu ermutigst, zu lernen und sich weiterzuentwickeln, unterstützt dies deine digitale Transformation und die Mitarbeiter bleiben engagiert und motiviert. MIT Sloan fand heraus, dass zwar 90 % der Mitarbeiter ihre Kenntnisse jährlich erweitern müssen, aber nur 34 % sind der Meinung, dass ihre Organisationen ihre Entwicklung unterstützen.
  • Zuhören. Kommunikation ist wichtig, aber das bedeutet nicht, dass du alleine der aktive Part sein solltest. Während  des massiven digitalen Wandels im ehemaligen Unternehmen Yellow Pages, jetzt YP, traf CEO David Krantz die Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten persönlich, um zu erfahren, an was sie arbeiteten und worüber sie sich Gedanken machten.
  • Mit Bedacht vorgehen. Fokussiere dich auf das Testen kleiner Veränderungen in Prozessen und der Unternehmenskultur, die früher oder später das gesamte Unternehmen beeinflussen. Wenn du mit Bedacht vorgehst, kannst du identifizieren, ob ein Prozess, der Mitarbeiter unterstützen soll, das Gegenteil bewirkt oder ob eine Strategie, die erfolgversprechend aussah, keine Ergebnisse liefert.

Eine schnelle digitale Transformation ist nicht möglich, aber letztendlich wird sie dein Unternehmen effizienter, effektiver und anpassungsfähiger machen.

Tatsache ist jedoch, dass es keine Ziellinie gibt, obwohl das Ganze sich wie ein Wettkampf gegen deine Wettbewerber anfühlen mag. Die Anforderungen deiner Kunden und die Art und Weise, wie du diese erfüllst, werden sich verändern. Deine Mission ist, dein Unternehmen im Hinblick auf die Kapazität so aufzustellen, dass es sich an eine digitale Umgebung, die sich weiterhin verändern wird, anpassen und auf sie reagieren kann.

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